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Die Rantzau-Pyramide

Knapp 1 km westlich von Gieschenhagen ließ Heinrich Rantzau 1588 auf einem vorgeschichtlichen Grabhügel eine 15 m hohe „Pyramide“ errichten. Der Unterbau war nach allen vier Richtungen durch Triumpfbögen geöffnet und barg im Inneren 18 Kupferplatten, die von den heroischen Taten König Friedrichs II. kündeten. – In der Mitte stand unter einem Kreuzgewölbe ein Gedenkaltar. Eine Dornenhecke und ein Graben schränkten den Zugang zum Denkmal ein. Da die Pyramide aus Segeberger Gips hergestellt war, verfiel sie zusehends und musste 1770 durch die „Rantzau-Kapelle“ ersetzt werden.

Pyramide 3D.jpg Pyramie-rot-freigestellt jpg.jpg Pyramide-jpg.jpg