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Der Rantzau-Obelisk

Wenige Schritte westlich von der Rantzau-Pyramide ließ Heinrich Rantzau vor den Toren Segebergs und Gieschenhagens 1590 einen Obelisken errichten. Dieses mit etlichen Inschriften versehene Denkmal zu Ehren des dänischen Königs Friedrich II. orientierte sich in seiner Gestalt an den wenige Jahre zuvor durch Papst Sixtus V. wieder aufgerichteten Obelisken des Kaisers Augustus vor der römischen Kirche Santa Maria Maggiore. Der Rantzau-Obelisk stellt den ersten in Norddeutschland errichten Obelisken überhaupt dar. Bei einem Sturm 1784 brach die obere Hälfte des Obelisken mit dem goldenen Glockenspiel ab; übrig blieb bis heute der untere Sockel.

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