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Die 5 Landwirtschaftsgebäude des ehemaligen Klostervorwerks

Zum Bestand des Augustiner-Chorherrenstiftes gehörte auf dem westlich von Gieschenhagen angrenzenden „Clostercamp“ ein Vorwerk, das mit der Säkularisierung von 1564 ebenfalls in den Besitz des dänischen Amtmanns und Statthalters Heinrich Rantzau gefallen war und das noch in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts einen zusammengehörigen (privaten) Besitz darstellte. In der Mitte eines (bis heute unbebauten) Grundstücks nördlich an der Ausfallstraße nach Westen stand das Gutshaus der Klostervögte dieses ehemaligen Kloster-Vorwerks, etwas weiter westlich die dazugehörigen Gebäude des landwirtschaftlichen Wirtschaftshofes mit einer großen „Klosterscheune“ sowie Ställen. Die umliegenden Ländereien des Vorwerks erstreckten sich vom Mönchsberg über die Backofenwiese, den Appelhof zum Klosterkamp, über die Kälberkoppel mit dem Moorteich und die Stahwedderkoppeln und Tegelkoppeln bis zur Mönchsmühle oberhalb der Travefurt.

Klosterscheunen.jpg Klosterscheune.jpg Klosterscheune rot.jpg