Sponsorenfirmen

Thema: Förder*innen
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Jürgen-Wessel-Stiftung, Lübeck

Die Jürgen-Wessel-Stiftung des gleichnamigen Lübecker Verlegers bewirkte mit einer Spende 2011/2012 in namhafter Höhe an die Stadt Bad Segeberg den Fortbestand des Museums Alt-Segeberger Bürgerhaus. Zugleich legte die Stiftung damit den Grundstein für den Umbau des einstigen „Heimatmuseums“ zum historischen „Stadtmuseum“.

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HafenCity Universität Hamburg

Die Hamburger Universität engagierte sich nicht nur bei der Entwicklung z.B. diverser 3D-Animationen und Panorama-Aufnahmen des Alt-Segeberger Bürgerhauses und zuletzt des Virtuellen 3D-Modells der Stadt Segeberg um 1600, sondern beteiligte sich daran auch mit Projektgeldern in beträchtlicher Höhe.LogoTop.png

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Segeberg

Die Segeberger Kirchengemeinde sponsorte das Virtuelle Stadtmodell Segeberg maßgeblich und nachhaltig, und sie unterstützte wiederholt historische Museumsprojekte.

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Lions Club Bad Segeberg-Siegesburg von 1985

Der Segeberger Serviceclub ermöglichte mit nahmhaften Beträgen u. a. den Bau des großen Stadtmodells ‚Segeberg um 1600‘ mit der rekonstruierten Siegesburg auf dem historischen Kalkberg.

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Lions Club Segeberg, gegründet 1961

Der Segeberger Serviceclub verwirklichte mit namhaften Spenden u. a. den Ankauf bedeutsamer Exponate wie z. B. der „Segeberger Wallbüchse“.

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JORKISCH – Daldorf

Im Jahre 2013 ermöglichte die Fa. JORKISCH die Korektur des Erbauungsdatums des Alt-Segeberger Bürgerhauses auf 1541 mittels einer „dendrochronologischen Analyse“ des ältesten verbauten Holzes im Fachwerkhaus.

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Sparkasse Südholstein

Die Sparkasse Südholstein beteiligte sich in vielfacher Weise am Aufbau des neuen Museums, z. B. an der ersten Auflage des Museumsflyers 2012 und bei der Anschaffung wertvoller Exponate, wie der „Segeberger Wallbüchse“.

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Raiffeisenbank eG Leezen

Das Engagement der RaiBa Leezen ermöglichte über Jahre den Druck des stets aktualisierten Museums-Faltblattes in hoher Auflage.

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Das Druckwerk – Haus der Vielwörterei

Das renomierte Bad Segeberger Buchgeschäft „Das Druckwerk“ beteiligte sich durch Sponsorbeträge und persönlichem Einsatz an div. Veranstaltungen, die im Alt-Segeberger Bürgerhaus stattfanden.

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Basses Blatt

Das Anzeigenmagazin „Bases Blatt“ sponsorte mehrmals nahmhafte Beträge u. a. für die Durchführung von Veranstaltungen und für aufwändige Werbedrucke.

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Bäckerei Gräper

Die Bad Segeberger Traditionsbäckerei sponsorte die Ostereröffnungsaktion des Museums 2015 – u. a. mit der Herstellung von rund 100 gebackenen leckeren Osterhasen.Segeberger Metallbau Kunstschlosserei.jpg

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Segeberger Metallbau & Kunstschlosserei

Die Bad Segeberger Firma beteiligte sich maßbeblich bei der „Wiedereinrichtung“ der Feuerstelle in der Wohnung von 1814.

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Kunst- und Möbeltischlerei „KaPe ADAM“

Die Bad Segeberger Möbeltischlerei „KaPe ADAM“ half mit entscheidenden Schnitten dabei, die originale Bewaffnung der Siegesburg wiederherzustellen…

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HADA Bau- und Handelsgesellschaft

Der Geschäftsführer der Segeberger Bau- und Handeslgesellschaft und Mitglied der Stadtvogelschützengilde von 1595, Matthias Harloff gab der „Segeberger Wallbüchse“ in zahllosen Arbeitsstunden den richtigen Schliff und vervollständigte sie zu ihrer historischen Erscheinung.

Sponsoren, Spender*innen und Helfer*innen

Thema: Förder*innen
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Klaus-Wilhelm Studt – Wolfgang Sekanina – Jürgen von Basse – Thorsten Dücker – Marianne Reher – Claudia Hensel – Johannes Hoffmann – Heinz Roth – Edda Runge – Peter Schemainda, M.A. – Dr. Holger Reimers – Kaj Müller – Frauke Ramm – Günter Winter – Gerd Cordes – Herbert Rohlf – Prof. Dr. Thomas Kersten – Dipl. Ing. Maren Lindstaedt – Christoph Weber – Simon Deggim, M. Sc. – Ann-Christine Herzberg – Dipl. Ing. Uwe Oswald – Jürgen Kuntze – Christian Lüders – Ulrike Winkler – Matthias Glasenapp – Thomas Teegen – Rainer Wohlert – Uwe Leonhardt – Malte Dose – Peter Mumme – Uwe Dietrichsen – Bruno Deutschmann – Jochen Püst – Beate Gröschler – Carmen Baumert – Hilde und Werner Schulz – Matthias Harloff – Brigitte Seibert – Karin und Lorenz Hinrichsen – Christel Dankert – Christel Langbehn – Renate Wulff – Bärbel Hintz und Prof. Asmus J. Hintz

Marianne Reher (1921-2015)

Thema: Förder*innen
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Eine herausragende Förderin des Museums bis über ihren Tod hinaus

Mehrmals hatten wir die Gelegenheit, Frau Marianne Reher bei Ausstellungseröffnungen als Ehrengast begrüßen zu dürfen. Im Jahre 2014 konnte Frau Reher anlässlich der Eröffnung der Teilausstellung „Kammer, Küche, Keller“ auch vor der Presse ihre persönlichen Erinnerungen an das einstige Leben im Bürgerhaus vermitteln. Und Mitte Juni 2015 konnte sie den zweiten Teil der ‚Stadtgeschichte‘ feierlich eröffnen. Durch ihre erfrischende Art und ihren großen Bekanntenkreis war Marianne Reher längst selbst zu einer ‚Segeberger Institution‘ geworden…
Zwischendurch hatte ich Gelegenheit in persönlichen Gesprächen – auch bei ihr zu Hause – ihren quicklebendigen Erzählungen zu lauschen. – Eine sprudelnde Quelle lebhaftester Erinnerungen an ein Segeberg aus über 80 Jahren!

Mit ihrer Mutter Anna Eberhardt zog Marianne Reher 1932 von Hamburg nach Bad Segeberg. Bis 1971 wohnte sie hier in der Lübecker Straße 14 – gegenüber dem Alt-Segeberger Bürgerhaus. Das älteste Wohnhaus der Stadt befand sich zuletzt (von 1897 bis 1926) im Besitz des Segeberger Schlachters Heinrich Dose sen. und wurde nachfolgend von dessen Sohn, Schlachtermeister Heinrich Christian Dose (dem Stiefvater von Marianne Reher) übernommen. Mit ihrem Mann Walter betrieb Marianne Reher bis 1970 die Schlachterei, die sie von ihrem Vorgänger Heinrich Christian Dose auf der gegenüberliegenden Straßenseite übernommen hatten, weiter. Als gern gesehene Nachbarin und häufiger Gast kannte Marianne Reher sämtliche Bewohner des Alt-Segeberger Bürgerhauses, zu denen zeitweilig auch Walter Reher als Kind gehört hatte (!) und die bis 1949 Mieter Heinrich Doses jun. waren und bis 1959 Mieter der Stadt Bad Segeberg. Ihre vielfältigen Erinnerungen an die Bewohner und ihre plastischen Erzählungen über deren Wohnverhältnisse im ältesten Wohnhaus der Stadt Bad Segeberg haben mir einen tiefen Einblick und eine nachhaltige Vorstellung vom Leben im Alt-Segeberger Bürgerhaus verschafft.