Sonderausstellung: Mythos Siegesburg

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veröffentlicht am 1. April 2014 (letzte Änderung am 21. Juli 2020)

Die Burg auf dem Segeberger Kalkberg (1134 – 1644)

Bestand und Abbild (Sonderausstellung)

Eine Ausstellung des Museums Alt-Segeberger Bürgerhaus und des Kalkberg-Archivs Bad Segeberg

3.4.2014 bis 31.8.2014

Plakat Mythos Siegesburg

Von 1134 bis 1644 stand auf dem einst viel mächtigeren Segeberger Kalkberg die Siegesburg. Nach ihrer Zerstörung am Ende des 30-jährigen Krieges wurde sie nicht wieder aufgebaut, die Mauern der Ruine verkauft und selbst der Kalkberg als Standort der Burg erlitt anschließend einen Jahrhunderte langen Abbau. Heute ist diese Burg mit dem letzten Umbau zum Renaissance-Schloss nur noch in zwei zeitgenössischen Abbildungen bekannt. Dennoch gibt es zahlreiche Bilder, die jedoch in den nachfolgenden Jahrhunderten mehr oder weniger aus der Phantasie entstanden.

Als Ergänzung zur neuen stadtgeschichtlichen Dauerausstellung (1. Teil) zeigt das
Museum Alt-Segeberger Bürgerhaus in seiner ersten Sonderausstellung 2014:

„MYTHOS SIEGESBURG“
Die Burg auf dem Segeberger Kalkberg (1134 – 1644).
Bestand und Abbild“

Aus der Vielzahl der retrospektiven Siegesburg-Darstellungen aus den Jahrhunderten nach dem Abbruch der Burg wird eine repräsentative Auswahl aus Flugschriften und Vignetten, von Bildpostkarten und Firmen-Logos u. ä. gezeigt und den Abbildungen des 16. Jahrhunderts gegenüber gestellt. Aus dem Vergleich lassen sich Schlüsse ziehen zum historischen Bestand des einstigen Burg-Ensembles.

Neben der Bilderschau wird die Rekonstruktion der Siegesburg für das neue Stadtmodell „Segeberg im späten 16. Jahrhundert“ dokumentiert.

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